Die Junge Union Neckar-Enz hat heute an der Übergabe der Petition zur B27-Radwegunterführung in Besigheim teilgenommen und hofft, dass sich die Verkehrsministerien in Land und Bund doch noch für die Finanzierung der Radwegunterführung entscheiden. Mit mehreren Aktionen in den vergangenen drei Jahren hat sich die Junge Union selbst eingebracht, um vor Ort und überregional für die Radwegunterführung zu werben. Dazu zählten die Teilnahme mehrerer Jungunionisten mit Fabian Gramling MdL am Klingel-Protest im März 2017 und die anschließende Plakat-Aktion der JU an der Enzbrücke unter dem Motto „Freie Fahrt für Auto und Rad“. Den Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) begrüßte die Junge Union Neckar-Enz bei seinem Besuch in Besigheim im Frühjahr 2018 mit einem Protest-Banner, wo man nochmals deutlich auf die Notwendigkeit einer Radwegunterführung hinwies.

Zu den ersten Unterschriften für die Petition von Thomas Pulli gehörten dann auch der Landtagsabgeordnete Fabian Gramling und der JU-Vorsitzende Christian Schäuffele, sowie weitere Mitglieder der Jungen Union. „Für die Sicherheit der Radfahrer, der Schüler und Berufspendler ist die Radwegunterführung weiterhin die einzige Lösung beim Brückenneubau. Zudem würde der fließende Verkehr der Autos auf der B27 nicht mehr ins Stocken geraten und auch die Radfahrer müssten nicht an der Überquerungsampel anhalten. Deshalb setzen wir uns ein für die freie Fahrt von Auto und Rad!“, so der Vorsitzende der Jungen Union Neckar-Enz, Christian Schäuffele.