Noch vier Monate bis zur Bundestagswahl: Die Junge Union hat sich im Wahlkreis Neckar-Zaber mit dem CDU-Bundestagskandidaten Fabian Gramling zu einem digitalen Austausch unter dem Titel „Warm-JU-Up“ getroffen mit Blick auf den anstehenden Wahlkampf. Dabei sind mehr als 40 Mitglieder und Freunde aus den Kreisverbänden Ludwigsburg und Heilbronn zusammengekommen.

Bundestagskandidat Fabian Gramling stellte seine Planungen für die kommenden Monate vor und diskutierte mit der Jungen Union leidenschaftlich über aktuelle politische Entwicklungen. Dabei konnte er als Mitglied der Verhandlungsgruppe Digitalisierung und Innovation auch von den Koalitionsverhandlungen der CDU mit den Grünen berichten. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl machte er deutlich, dass man Vertrauen zurückzugewinnen müsse, indem das Corona-Management verbessert wird und Ökonomie und Ökologie klug miteinander verbunden werden sollen, anstatt die Themenfelder gegeneinander auszuspielen.

Die Junge Union Neckar-Enz hat neben bundespolitischen Themen auch lokale Themen diskutiert, die es ganz konkret anzupacken gilt. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz der Jungen Union Neckar-Enz mit dem Petitionsinitiator Christian Schäuffele für Verbesserungen im Fahrplan auf der Frankenbahn zwischen Heilbronn und Stuttgart. Fabian Gramling hob zudem hervor, dass er seine Arbeit als Landtagsabgeordneter in den letzten fünf Jahren immer auch als Problemlöser und Impulsgeber für die Themen vor Ort gesehen hat, dies gerne auch in Berlin fortsetzen möchte.

„Es ist wichtig, die Menschen dort zu erreichen, wo sie sind und ein inhaltliches Angebot zu unterbreiten, das das Leben der Menschen tatsächlich verbessert, Probleme vor Ort löst und die Gesellschaft zusammenhält. Auf dieser Basis können wir die Zukunftsthemen angehen und Erfahrung und Innovation zusammenbringen“, stellt der CDU-Bundestagskandidat Fabian Gramling abschließend fest. Die CDU befindet sich aktuell mit ihren Mitgliedern im Beteiligungsprozess für ihr Wahlprogramm, das dann in einigen Wochen vorgestellt werden soll. Die Junge Union hat sich bereits mit einem eigenen Programm mit dem Titel „Aufstiegsland Schwarz-Rot-Gold“ eingebracht.

In einem Live-Format auf Instagram hat sich die Junge Union Neckar-Enz mit Tilman Kuban, dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union, über Zukunftsthemen für die CDU und für das Land ausgetauscht. Mit dabei war auch der CDU-Landtagskandidat Tobias Vogt.

Nach einer ersten Schnellfragerunde tauschten sich die Diskussionsteilnehmer über stärkere Förderungen in Künstliche Intelligenz und Innovationen, die Transformation der Wirtschaft und die deutsche Forschungslandschaft aus. Sowohl Tobias Vogt als auch Tilman Kuban stellten klar, dass es eine technologieoffene Offensive mit Investitionen in E-Fuels, Wasserstoff und Elektromobilität geben müsse. Zudem solle eine Regel zum Bürokratieabbau eingeführt werden, wonach bei jedem neuen Gesetz zwei bestehende gesetzliche Regelungen abzuschaffen sind. Damit könne man Baden-Württemberg wirtschaftlich entfesseln und das Land mit den richtigen Rahmenbedingungen wieder aus dem Mittelmaß an die Spitze führen, führte Tobias Vogt aus.

Zum Abschluss prüfte Christian Schäuffele als Vorsitzender der örtlichen Jungen Union den Bundesvorsitzenden Tilman Kuban noch auf seine Kenntnisse zu Baden-Württemberg ab. Kuban parierte mit erstaunlichem Fachwissen und stellte zum Abschluss fest: „Das Ländle ist mir nicht nur privat ans Herz gewachsen, sondern vor allem die Innovations- und Schaffenskraft aus Baden-Württemberg lässt mich fast neidisch in den Süden blicken. Hoffentlich geht es auch beim Thema Impfungen und beim Thema Verkehr bald besser voran.“

Mit über 30 Teilnehmern hat die Junge Union Neckar-Enz gemeinsam mit Fabian Gramling und Tobias Vogt über die Frage diskutiert, wer den Vorsitz der CDU übernehmen soll. Die Junge Union spricht sich dabei mehrheitlich für Friedrich Merz aus und hat auch für Norbert Röttgen Sympathien.

Christian Schäuffele begrüßte die 30 Diskussions-Teilnehmer beim digitalen Neujahrsstammtisch direkt mit drei Umfragen. Der Vorsitzende der Jungen Union Neckar-Enz fragte anhand der drei bekannten Bewerber zunächst ab, wer die CDU am ehesten einigen, welcher der Bewerber für ein klareres inhaltliches Profil sorgen und welcher Bewerber auch ein geeigneter Kanzlerkandidat wäre. Auf diese Umfragen mit unterschiedlichen Ergebnissen folgte eine intensive Diskussion über zwei Stunden.

Der Landtagskandidat Tobias Vogt betonte, dass die CDU glücklich sein kann mit drei solch starken Kandidaten für den Parteivorsitz: „Norbert Röttgen ist ein profilierter Außenpolitiker und rhetorisch sehr stark und Armin Laschet führt als Ministerpräsident das größte Bundesland und bildet zusammen mit Jens Spahn ein spannendes Duo. Für mich wäre Friedrich Merz als Transatlantiker und vor allem mit seiner Wirtschaftskompetenz der beste Parteivorsitzende, weil er für mehr Profilschärfe sorgen und die CDU damit stärken kann.“

Als Delegierter beim digitalen Bundesparteitag darf Fabian Gramling, der selbst auch noch Mitglied der Jungen Union ist, seine Stimme bei der Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden abgeben: „Ich möchte mir in der Diskussion mit der Jungen Union Neckar-Enz, aber auch in der mitgliederoffenen Delegiertenbesprechung des CDU-Kreisverbandes eine abschließende Meinung bilden und freue mich, dass ich mitentscheiden darf, welche Weichen wir für die kommenden Jahre als Partei stellen“, so der Landtagsabgeordnete Gramling.

Für die Teilnehmer der Diskussion standen die Favoriten bei einer abschließenden Umfrage fest: Die Mehrheit spricht sich für Friedrich Merz als neuen CDU-Vorsitzenden aus, gefolgt von Norbert Röttgen. Armin Laschet hat bei den Teilnehmern als Kandidat für den CDU-Vorsitz dagegen kaum Befürworter. Gespannt blickt die Junge Union Neckar-Enz nun auf die Entscheidung am 16. Januar.

Nachdem sowohl die Initiatoren der Frankenbahn-Petition aus dem Frühjahr, als auch den Landtagsabgeordneten Fabian Gramling zur Mitte des Monats November verschiedene Anfragen und Beschwerden zur Streichung von Zügen erreicht haben, sind diese der Sache nachgegangen sind. Mittlerweile hat es sich bestätigt: Aktuell ist vom Verkehrsministerium und Betreiber Go-Ahead geplant, mit dem neuen Fahrplan, der ab 13. Dezember 2020 bis Juni 2021 gilt, zur morgendlichen Hauptverkehrszeit zwischen 6:00 Uhr und 7:45 Uhr jeweils drei von sechs Zughaltepunkte in Nordheim, Lauffen am Neckar, Kirchheim am Neckar, Walheim und Besigheim zu streichen.

Die Initiatoren der Frankenbahn-Petition aus dem Frühjahr (Christian Schäuffele, Achim Schober und Tobias Vogt) haben sich nun mit dem Landtagsabgeordneten Fabian Gramling und den fünf Bürgermeistern der betroffenen Kommunen zusammengeschlossen, um mit einer an den Verkehrsminister gerichteten Petition den Wegfall von Zughaltepunkten zu verhindern. Die Petition ist am 2. Dezember 2020 veröffentlicht wurden und kann online unterzeichnet werden unter www.openpetition.de/fahrplanwechsel

Die Petition fordert Verkehrsminister Hermann und das baden-württembergische Verkehrsministerium auf, den Wegfall dieser Zughaltepunkte zu verhindern. Seit Monaten leiden die Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer auf der Frankenbahn unter den massiven Beeinträchtigungen, in Form von Verspätungen, Zugausfällen und fehlender Kapazitäten. Vor diesem Hintergrund ist die geplante Streichung von Zughalten zwischen Heilbronn und Stuttgart eine weitere unerklärliche Fehlentscheidung, die umgehend korrigiert werden muss.

Es kann nicht sein, dass in Zeiten der Corona-Pandemie leichtsinnig mit der Gesundheit der Menschen umgegangen wird. Die Initiatoren der Petition fordern deshalb nun nicht weniger Züge, sondern – ganz im Gegenteil – verlängerte Züge, Doppelstockwägen oder Sonderzüge, um die Kapazität zu erhöhen und einen größeren Abstand zwischen den Bahnfahrerinnen und Bahnfahrern zu ermöglichen. Die entfallenen Zughaltepunkte in Nordheim, Lauffen am Neckar, Kirchheim am Neckar, Walheim und Besigheim müssen umgehend wieder in den Fahrplan aufgenommen werden. Nur so können die dringend benötigte Kapazität und der notwendige Schutz der Gesundheit gewährleistet werden.

Initiatoren der Petition: Christian Schäuffele (Vorsitzender JU Neckar-Enz), Achim Schober (Besigheimer Gemeinderat), Tobias Vogt (Landtagskandidat und Kirchheimer Gemeinderat), Fabian Gramling (Landtagsabgeordneter), Steffen Bühler (Bürgermeister der Stadt Besigheim), Klaus-Peter Waldenberger (Bürgermeister der Stadt Lauffen am Neckar), Tatjana Scheerle (Bürgermeisterin der Gemeinde Walheim), Volker Schiek (Bürgermeister der Gemeinde Nordheim), Uwe Seibold (Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim am Neckar)

Bei ihrer digitalen Vorstandssitzung hat der neu gewählte Vorstand der Jungen Union Neckar-Enz neben einer Veranstaltungsplanung, die sich bis März sehr flexibel an den jeweiligen Corona-Regelungen ausrichten wird, auch über die anstehenden Wahlkämpfe beraten.

Außerdem blickt der größte JU-Verband im Kreis Ludwigsburg auf eine besondere Zahl: Mit inzwischen 90 Mitgliedern hat sich der Gebietsverband Neckar-Enz in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt und freut sich weiterhin, Neumitglieder mit Veranstaltungen und Aktionen in die JU einzubinden. Zahlreiche Mitglieder haben sich bereits gemeldet um sich aktiv im Wahlkampf einzubringen. Mit innovativen Formaten und neuen Ideen, einem engagierten Haustürwahlkampf und besonderen Aktionen will die JU gemeinsam mit den Kandidaten in den nächsten Monaten Präsenz zeigen.

Dabei haben die Mitglieder der JU Neckar-Enz auch eine ganz besondere Verbindung zu den beiden Kandidaten für den Landtag und den Bundestag: Der Bundestagskandidat Fabian Gramling ist als Neckar-Enz-Mitglied fest in der JU verwurzelt und auch in den letzten fünf Jahren immer im engen Austausch mit der JU gewesen, um Themen und Aktionen gemeinsam voranzutreiben. Der Kirchheimer Tobias Vogt ist ein junger Kandidat, der bis zu seinem 35. Geburtstag im Sommer 2020 ebenfalls noch Mitglied in der Jungen Union Neckar-Enz war. Er setzt sich bereits im Gemeinderat und auch als Unternehmer für eine beschleunigte Digitalisierung und für die Technologieoffenheit beim Transformationsprozess in der Automobilbranche ein. Zudem haben für ihn die Themenfelder Handwerk und Ausbildung aus der eigenen Biographie heraus eine besondere Bedeutung.

Die Junge Union Gebietsverband Neckar-Enz wählte auf ihrer Mitgliederversammlung im Bietigheimer Wilhelmshof ihren neuen Vorstand. Die anwesenden Mitglieder bestätigten dabei Christian Schäuffele aus Bietigheim-Bissingen erneut als Vorsitzenden. Dieser betonte zuvor die hohe Anzahl an Veranstaltungen, die positive Mitgliederentwicklung und die erfolgreiche Frankenbahn-Petition, die die Junge Union initiiert hatte. Weiterhin ist die JU Neckar-Enz der mitgliederstärkste und aktivste Verband im Kreis Ludwigsburg.

Bei den Neuwahlen des Vorstandes wurden 12 Posten vergeben, von denen die Hälfte von Frauen ausgeführt wird. Dem neuen Vorstand der Jungen Union Neckar-Enz gehören neben Christian Schäuffele die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Tabea Gailing und Richard Grill, die Finanzreferentin Julia Grimm, die Pressereferentin Lara Breier, die Schriftführerin Anna Scherer und der Mitgliederreferent Fabian Sommer an. Die fünf Beisitzer Fabian Alber, Julia Dall’Osteria, Annalena Krauß, Sören Schäfer und Björn Sieb ergänzen das Vorstandsteam. Voller Tatendrang blickt der neue Vorstand nun auf die Veranstaltungen und Projekte im neuen Amtsjahr.

Neben dem Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger und den beiden Landtagsabgeordneten Konrad Epple und Fabian Gramling, wohnte auch der frisch gekürte Landtagskandidat Tobias Vogt der Versammlung bei. Tobias Vogt hob insbesondere die Themen Verkehr und Bildung hervor und betonte, dass Baden-Württemberg es in den nächsten Jahren schaffen muss, Ökologie und Ökonomie zu vereinen. Als junger Familienvater, Unternehmer und Gemeinderat möchte er seine Sicht auf die Politik in den Landtag einbringen. Vogt war selbst bis vor wenigen Wochen noch Mitglied der Jungen Union Neckar-Enz, sowie auch Fabian Gramling aktuell JU-Mitglied ist und als Bundestagskandidat auf die Unterstützung der Jungen Union setzen kann. Dabei werden die nächsten 12 Monate mit der Landtagswahl und der Bundestagswahl außerordentlich spannend, bei denen man sich aktiv mit inhaltlichen Impulsen einbringen will.

Ende Juni war es soweit: Nach fast vier Monaten ohne richtige Veranstaltung, war die JU Neckar-Enz wieder gemeinsam unterwegs. Mit einer ausreichenden Zahl an Kanus war die Einhaltung der Corona-Regeln überhaupt kein Problem. Nach dem Start in Bietigheim ging es auf der Enz entlang an der Kammgarnspinnerei weiter nach Besigheim. Dort konnte die Junge Union die Umgestaltung des Enzufers direkt vom Fluss aus begutachten, insbesondere auch das neue Parkhaus und den Brückenbau. Beim WeinFluss am Enzplatz gab es die Gelegenheit zu einer längeren Pause bei einem Eis, einem guten Glas Wein und alkoholfreien Getränken. Nach diesem Zwischenstopp ging es in den Kanus weiter auf der Enz bis zur Einmündung in den Neckar und dann auf diesem weiter bis zur Walheimer Neckarwiese. Nach einem abschließenden Bad im Neckar konnte man auf einen tollen Ausflug zurückblicken.

Auch beim Stand Up Paddling auf der Enz im Juli genossen zwanzig Mitglieder bei bestem Wetter die traumhafte Kulisse des Bietigheimer Viadukts. Im Anschluss ging es direkt weiter in die Lama Bar zum politischen Stammtisch, bei dem man gespannt auf die kommenden Monate blickte: Mit einer Weinwanderung geht es am 22. August mit dem Programm der JU Neckar-Enz weiter, ehe im Herbst die Mitgliederversammlung und die Nominierung der Kandidaten für den Bundestag und Landtag im Vordergrund stehen.

Die JU Neckar-Enz ist mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen in das Jahr 2020 gestartet. Nach einer Vorstandsklausur bei der Firma Gailing in Bissingen im Januar war man mit vielen Mitgliedern beim Beachvolleyball und Handball des JU-Kreisverbandes in Bietigheim dabei. Der Februar war dann mit verschiedenen Aktionen zur Bewerbung der Frankenbahn-Petition gefüllt, die an Minister Hermann gerichtet ist und die unhaltbaren Zustände mit Verspätungen und Zugausfällen anprangert. Neben Flyer-Verteilungen gab es auch mehrere Berichte in den Zeitungen, im Radio und im Fernsehen über die Petition und so knackte man schnell 1.000 Unterschriften, ehe das Corona-Virus die Dynamik stoppte. Die Petition kann weiterhin unterzeichnet werden unter www.openpetition.de/frankenbahn .

Noch vor dem Ausbruch des Corona-Virus fand das traditionelle Wintergrillen der JU Neckar-Enz im Bietigheimer Wilhelmshof statt, diesmal gemeinsam mit dem JU-Kreisverband. Viele Teilnehmer und politische Diskussionen, sowie leckeres Grillgut und einige Tassen Glühwein sorgten für einen unterhaltsamen Abend. Mit der zweitägigen Skiausfahrt nach Oberstdorf stand dann ein weiteres Highlight an. Mit starkem Schneefall am Samstag und wunderbarem Sonnenschein am Sonntag vollbrachte eine große JU-Gruppe ein tolles Wochenende in Oberstdorf.

Besigheim – Zum Jahresauftakt hat sich die Junge Union Neckar-Enz zu einer Klausurtagung getroffen, wo man gemeinsam auf das Jahr 2019 mit vielen jungen Gemeinderats- und Kreistagskandidaten zurückblicken konnte. Zudem hat der Vorstand wieder zahlreiche Veranstaltungen für das Jahr 2020 geplant hat: So stehen im ersten Halbjahr ein Handball-Besuch, eine Skiausfahrt, verschiedene politische Veranstaltungen vor Ort, sowie eine Kanufahrt und das Sommerfest an. Ein besonderes Highlight stellt am 29. Februar wieder das traditionelle JU-Wintergrillen im Wilhelmshof dar.

Debattiert wurde auf der Klausurtagung auch über die Zustände auf der Frankenbahn, die sich nach dem Betreiberwechsel nochmals verschlechtert haben. Gemeinsam mit dem JU-Vorstandsmitglied und Landtagsabgeordneten, Fabian Gramling, war man sich einig, dass die Grenzen des Zumutbaren für die Pendler aus Kirchheim, Walheim und Besigheim längst überschritten sind. Die Junge Union Neckar-Enz möchte sich deshalb für Entschädigungszahlungen einsetzen. Der Vorsitzende, Christian Schäuffele, stellt klar: „Es kann nicht sein, dass die vielen Pendler und Schüler die Zeche für die untragbaren Zustände auf der Frankenbahn zahlen müssen. Zugausfälle, Verspätungen, überfüllte Züge, abgebaute Ticketautomaten und eine katastrophale Kommunikation sind zum Alltag geworden. Verkehrsminister Hermann muss hier umgehend reagieren!“ Darüber hinaus fordert die Junge Union Neckar-Enz erneut die Umsetzung der Verlängerung der S-Bahn von Bietigheim-Bissingen in Richtung Norden bis Kirchheim oder Lauffen.

Zum politischen Jahresabschluss stand für die Junge Union Neckar-Enz im Dezember noch ein besonderes Highlight an: Der Besuch beim Landtagsabgeordneten Fabian Gramling im Landtag von Baden-Württemberg. Mit einer großen Gruppe von 40 Mitgliedern der Jungen Union ging es nach Stuttgart, wo man am Besucherzentrum empfangen und von Fabian Gramling durch den Landtag geführt wurde. Neben verschiedenen Sitzungssälen konnte die Gruppe dabei auch in der Landespressekonferenz Platz nehmen. Der Höhepunkt war dann der Besuch des Plenarsaales, in dem wenige Stunden zuvor der Landeshaushalt verabschiedet wurde. Nachdem sich die 40 jungen Frauen und Männer auf die Sitze der verschiedenen Fraktionen verteilt hatten, stand Fabian Gramling MdL für sämtliche Fragen zur Verfügung. Dabei ging es unter anderem um die Digitalisierung der Verwaltung, die deutliche Abgrenzung gegenüber rechtsextremen Positionen und um bundespolitische Themen.

Im Plenarsaal begegnete man auch Minister Guido Wolf. Den Nachmittag im Landtag rundete ein gemeinsamer Besuch des Stuttgarter Weihnachtsmarktes ab. Nach den Weihnachtsfeiertagen heißt es für die Junge Union Neckar-Enz aber nochmals, sich mit voller Energie in den Silvesterlauf zu stürzen. Bei diesem sportlichen Jahresabschluss tritt man mit 16 Läuferinnen und Läufern im CDU-Team Fabian Gramling an. Danach kann man im Januar wieder mit neuen Veranstaltungen und politischen Themen in das Jahr 2020 starten.